ObdachlosenKaffee

Hilfe für Menschen in Not

Viele Menschen kommen täglich in die St. Reinoldi-Kirche. Aus unterschiedlichen Gründen. Mit steigender Arbeitslosigkeit wuchs die Zahl der Menschen, die in finanzielle Not gerieten, die auf der Suche nach seelsorgerlicher und finanzieller Hilfe sind. In diese Situation hinein beschloss die St. Reinoldi-Kirchengemeinde im Herbst 1999, das ObdachlosenKaffee einzurichten. Wir laden Menschen in Not in die beheizte Kirche ein: zu Kaffee und Kuchen, belegten Broten, Gesprächen und Gesang. Gastfreundliche Bewirtung im Hause Gottes. Kamen zu Anfang etwa 50 Menschen, so sind es mittlerweile zwischen 120 und 150 Personen. Unsere Hilfe geschieht in Kooperation mit anderen Trägern, wie z.B. der 15 evangelischen und katholischen Kirchengemeinden, die im Wechsel zum Sonntagskaffee einladen.

Das ObdachlosenKaffee in St. Reinoldi findet in der kalten Jahreszeit statt, mit der Einladung an Menschen in Not, zu Kaffee und Kuchen, belegten Broten, Gesprächen und Gesang.

Jeden 3. Sonntag der Monate Oktober, November, Januar, Februar, März

Unsere weiteren Angebote sind u.a.:

Referate und Lesungen, Projektarbeit, Adventsbasare, thematische Ausstellungen, wie z.B.: Menschen auf der Straße, Licht und Schatten, Begegnung mit Gott, Ziele unseres Lebens,... 

In Kooperation mit anderen Einrichtungen und Initiativen beteiligen wir uns an Aktivitäten zur öffentlichen Wahrnehmung und Diskussion unserer gesellschaftlichen Realität der Armut in einem reichen Land. In der Nachfolge Jesu treten wir ein für ein solidarisches, barmherziges Mit-Ein-Ander.

 

"Ziele unseres Lebens"

Unter dieser Überschrift hatte das ObdachlosenKaffee an St. Reinoldi zu einer lebendigen Ausstellung eingeladen. Die Textsammlungen zu den Ausstellungen: “Ziele unseres Lebens”, “Begegnung mit Gott”, sowie ein Liedbuch mit Liedern von Barbara Neuhoff und die CD/DVD dazu sind im reinoldiforum erhältlich.

Den Film der DVD finden Sie unter: Kanal "Ganz schön Dortmund"

 https://youtu.be/hrocpFJPwQU

Film zur Ausstellung: von Volker Krieger, Filmclub Dortmund